Neues von HBS

Aktuelle Meldungen von HBS. Nachrichten aus den Bereichen Healthcare-IT und Supply-Chain-Management sowie Neues zu Projekten und Produkten. NEUES VON HBS: PROJEKTE, KUNDEN, PRODUKTE, ENTWICKLUNGEN

Health News
 
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  • 01 März 2011

  • Lösung für elektronisches Beschaffungsmanagement

    Die HBS Health Business Solutions GmbH entwickelt, implementiert und betreut seit 2008 Supply-Chain-Lösungen für Marktteilnehmer im Gesundheitswesen in Österreich und Deutschland. Das Angebot reicht von der Analyse über die Konzeption bis hin zur Konnektierung von Medikalwaren-Abnehmern. So bietet HBS seinen Kunden einen lückenlosen Lösungsprozess, der Abläufe optimiert und Kosten senkt.

    Die Firmengruppe der HBS besteht aus ca. 60 Unternehmen mit rund 5.500 Mitarbeitern, die in unter­schiedlichsten Branchen tätig sind. Als Teil der großen Muttergesellschaft, durch starke Kooperations­partner und branchenerfahrene Mitarbeiter kann das Unternehmen praktisch jede komplementäre ITDienstleistung bereitstellen.

    Komplette Transaktionslösung

    Die HBS-Lösungen generieren strategische und operative Vorteile sowohl für Kliniken, Einkaufsgemein­schaften und Pflegeeinrichtungen, als auch für Lieferanten und Hersteller. Ob betriebswirtschaftliche Optimierung, organisatorische Entlastung der Pflege oder effizientes Qualitätsmanagement durch Doku­mentation. Im Mittelpunkt aller Tätigkeitsbereiche steht für HBS der größtmögliche Kundennutzen. "Egal ob innerhalb des Krankenhauses oder in der Kommunikation zum Lieferanten. Wir bieten umfassende Lösungen für den gesamten Beschaffungsprozess", weiß die Geschäftsführerin Mag. Sabine Schenk.

    Herzstück: Transaktionsplattform

    Bestellungen im Gesundheitswesen werden über spezielle Softwaresysteme zwischen dem Krankenhaus und dessen Lieferanten abgewickelt. Um eine medienbruchfreie Kommunikation und eine sichere Über­mittlung von Lieferscheinen, Rechnungen und Artikelstammdaten zu garantieren, hat HBS eine optimale Verbindungssoftware entwickelt. Die Erweiterung des Systems durch eine webbasierende Stationsanfor­derung, ein mobiles Scannersystem oder eine softwareunterstützte Schrankverwaltung ist jederzeit mög­lich. Alle Module sind aufeinander abgestimmt, können wahlweise einzeln oder gemeinsam genutzt und in die jeweilig vorhandenen Systeme integriert werden.